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Wenn Sex durch ein krampfartiges und schmerzendes Zusammenziehen der Muskulatur geprägt ist, dann kann gilt hier folgendes Stichwort: Scheidenkrampf bzw. im Fachjargon Vaginismus. Symptome wie das Verkrampfen der Becken- und Scheidenmuskulatur können ein lustvolles sexuelles Erlebnis schnell zum Höllenritt machen. Sexualität sollte eigentlich etwas Schönes sein und keinesfalls von Angst, Schmerzen und Unwohlsein begleitet werden. Doch es gibt einen Lichtblick am Himmel: Vaginismus kann nicht nur vorgebeugt werden, es gibt sogar Behandlungsmöglichkeiten! Schauen wir uns deswegen heute die Behandlung, aber auch die Ursachen von Vaginismus an. Am Ende wollen wir noch auf den Mythos des “Jungfernhäutchens” eingehen, also sei gespannt und bleib dran!
Zirkumzision - was verbirgt sich hinter diesem komplizierten Begriff? Hinter diesem im medizinischen Munde geläufigen Begriff steckt das Wort Beschneidung. Die breite Masse würde jetzt bestimmt sagen: Ach, das ist doch die Entfernung der Vorhaut! Das stimmt auch, denn der Begriff Beschneidung beschränkt sich auf das Entfernen der Vorhaut. Doch möglicherweise schwirrt in deinem Kopf auch der Gedanke herum, dass es doch auch eine Beschneidung des weiblichen Genitals gibt. Tatsächlich wird dabei aber nicht von einer Beschneidung gesprochen, sondern von einer Genitalverstümmelung. Denn mit dem Wort Beschneidung würde die Tatsache, dass dabei eine äußerst grausame Prozedur durchgeführt wird, einfach so vergessen werden. Schauen wir uns doch heute einmal die Themen Beschneidung und Genitalverstümmelung etwas genauer an. Wir gehen dabei auch intensiver auf die Methoden und Folgen einer Genitalverstümmelung ein, deswegen würden wir dir empfehlen, dass du diesen Blogbeitrag nur ließt, wenn du dich auch bereit dazu fühlst.
Blutzuckermessung, Medikamenteneinnahme und Insulin - damit werden circa 7,2 Prozent der Erwachsenen im Alter von 18 bis 79 Jahren in Deutschland täglich konfrontiert. Diabetes, oder auch die “Zuckerkrankheit”, sagen dir womöglich bereits etwas, oder? Wovon viele Personen aber noch nichts gehört haben, ist der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes, im Fachjargon auch Gestationsdiabetes genannt. Diese Form von Diabetes tritt erstmals in der Schwangerschaft auf. Warum er entsteht, was du dagegen tun kannst und alles weitere Wichtige zum Schwangerschaftsdiabetes erfährst du hier.
Ein berauschendes Sexerlebnis mit deiner Partnerin oder deinem Partner klingt verlockend und schön. Doch was ist, wenn sich Libidoverlust und Orgasmusstörungen bemerkbar machen? Da kann eine Beziehung schnell zur Belastungsprobe werden. Doch diese beiden Probleme können auch ein Hindernis für eine erotische Zeit mit dir alleine darstellen. Häufig enden Libidoverlust und Orgasmusstörung in einem unbrechbaren Gedankenkarussell darüber, wieso es denn überhaupt dazu gekommen ist. Lenken wir deswegen heute einmal unsere Aufmerksamkeit auf die Ursachen und Behandlung von Libidoverlust und Orgasmusstörungen.
Schlank, jung, makellose Haut - diese Schönheitsideale werden aufgrund des Einflusses sozialer Medien als Messlatte festgelegt. Wenn eine Person diesen Idealen nicht entspricht, dann kann es zu dem folgenden Phänomen kommen: Bodyshaming. Hinter diesem Wort steckt die Diskriminierung von Personen, die beispielsweise nicht dem “perfekten” Instagram-Körper entsprechen und aufgrund dessen beleidigt oder auch “geshamed” werden. Du bist selbst schon mal damit in Kontakt gekommen oder Bekannte in deinem Umkreis? Dann sollten bei dir die Alarmglocken läuten, denn jemanden aufgrund des Körpers zu beleidigen ist nicht in Ordnung. Wir alle sind individuell und einzigartig - und genau das sollten wir feiern statt zu shamen!
Wenn ein stechender Schmerz und ein unangenehmes Ziehen im Unterleib auftreten, dann wissen wir, dass es mal wieder an der Zeit für Unterleibsschmerzen ist. Darauf lässt sich nun wirklich getrost verzichten. Unterleibsschmerzen können besonders dann zur Qual werden, wenn du an einen Stuhl gebunden bist und dich konzentrieren musst, wie beispielsweise auf der Arbeit oder in der Schule. Dabei sehnst du dich vermutlich eher nach zwei Dingen: Entspannung auf der Couch und wohltuende Wärme auf deinem Bauch. Tauchen wir heute einmal etwas tiefer in die Welt der Unterleibsschmerzen ein. Dabei schauen wir uns nicht nur periodenbedingte oder gynäkologische Unterleibsschmerzen an, sondern zusätzlich auch weitere Ursachen für Unterleibsschmerzen.
Das Thema Abtreibung ist emotionsgeladen und wird leider immer noch als Tabu in unserer Gesellschaft angesehen. Häufig wird im Zuge dessen davon gesprochen, dass eine Abtreibung mit einem psychischen Leid für die Betroffenen einhergehen kann. Doch gibt es auch Auswirkungen auf den Körper? Oftmals kursieren dabei verschiedenste Mythen, die Betroffenen Angst machen, dass eine Abtreibung mit körperlichen Schädigungen einhergeht. Wir von Taynie nehmen deswegen heute einmal die Auswirkungen einer Abtreibung auf den Körper etwas genauer unter die Lupe. Dabei möchten wir auch auf bekannte Fragen eingehen, die immer wieder in den Köpfen von Menschen auftauchen, wenn es um dieses Thema geht. Also mach dich bereit dafür, dass wir uns beispielsweise etwas näher mit Fragen à la: “Bin ich nach einer Abtreibung noch fruchtbar?” oder “Kann meine Ärztin / mein Arzt sehen, ob ich abgetrieben habe?” beschäftigen.
Die erste Periode macht sich im Laufe der Pubertät bemerkbar und verschwindet dann mit den Wechseljahren wieder. Das Stichwort hierbei lautet: Menopause. Jede dritte menstruierende Person fühlt sich während der Wechseljahre nicht anders als davor. Es gibt jedoch auch Personen, die innerhalb dieser Zeit mit vielen verschiedenen Symptomen zu kämpfen haben, die ein ganz schönes Durcheinander im Körper anrichten. Das können beispielsweise Hitzewallungen, Schwindel oder Schlafstörungen sein. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles, was du über die Wechseljahre und die Menopause wissen solltest; von der Definition, über den Beginn, bis hin zu den ersten Anzeichen und Symptomen.
Du hast noch nie etwas vom PCO Syndrom gehört? Dann bist du damit sicherlich nicht alleine. Obwohl es sich dabei um eine der häufigsten Krankheiten des Hormonhaushaltes handelt, die bei Menstruierenden im gebärfähigen Alter auftreten kann, schwirrt bei den meisten Menschen ein großes Fragezeichen im Kopf, wenn das Wort PCO Syndrom oder auch kurz PCOS fällt. Doch wir von Taynie wollen das heute mit einem neuen Blogbeitrag ändern und dem Thema PCO Syndrom eine Plattform bieten. Also bleib unbedingt dran, wenn du mehr über das PCO Syndrom, seine Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und den Zusammenhang mit einem möglichen Kinderwunsch wissen möchtest.
Fast Fashion oder schlichtweg Kleidung, die billig hergestellt wird, sagt dir nichts? Vielleicht hast du hier bereits selber Erfahrung gesammelt, ohne dir dem ganzen Hintergrund bewusst zu sein. Schließlich wird Fast Fashion von 45 % der Deutschen sowohl in Geschäften als auch Online Shops am liebsten eingekauft. Erschreckend, wie wir finden. Daher widmen wir uns heute dem Thema und schauen einmal hinter die Fassade. Günstig einkaufen, schön und gut, aber einen enormen Schaden damit anrichten? Nein danke.
Hast du schon mal von dem Begriff Femizid gehört? Es handelt sich dabei um einen aus dem Englisch stammenden Begriff ("Femicide"), der im Jahr 1976 durch die Soziologin Diane Russell entwickelt wurde. Dieses Thema kann für einige Menschen sehr belastend sein und deswegen sprechen wir von Taynie in diesem Zusammenhang eine Inhalts- bzw. Triggerwarnung für den folgenden Blogbeitrag aus. Es wird unter anderem um die gezielte Tötung von Frauen, anderen Formen der (Partnerschafts-) Gewalt, wie etwa körperliche und sexuelle Gewalt, aber auch geschlechterspezifische Besitz- und Machtansprüche gehen. Wir möchten diesem wichtigen Thema mit unserem neuen Blogbeitrag eine Stimme geben und zudem am Ende auf Angebote aufmerksam machen, bei denen du Hilfe bekommen kannst
Alle Jahre wieder steht sie an - die Vorsorgeuntersuchung bei der Frauenärztin oder dem Frauenarzt. An dieses “Pflichtprogramm” gewöhnt sich womöglich niemand, oder? Durchgeführt werden sollte die Vorsorgeuntersuchung aber auf jeden Fall regelmäßig, um mögliche gynäkologische Probleme ausschließen zu können. Umso wichtiger ist es, sich bei der Gynäkologin oder dem Gynäkologen voll und ganz wohlzufühlen. Dennoch gibt es womöglich viele unter euch, die schon die ein oder andere nicht so tolle Erfahrung in einer gynäkologischen Praxis gemacht haben. Dann heißt es: Nicht lange fackeln und sich nach einer neuen Praxis umschauen. In diesem Beitrag klären wir dich über 5 Red Flags bei Frauenärztinnen und Frauenärzten auf, die wirklich gar nicht gehen.

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