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Bodyshaming und Mode - so beeinflussen Modemarken das Selbstbild

Schlank, jung, makellose Haut - diese Schönheitsideale werden aufgrund des Einflusses sozialer Medien als Messlatte festgelegt. Wenn eine Person diesen Idealen nicht entspricht, dann kann es zu dem folgenden Phänomen kommen: Bodyshaming. Hinter diesem Wort steckt die Diskriminierung von Personen, die beispielsweise nicht dem “perfekten” Instagram-Körper entsprechen und aufgrund dessen beleidigt oder auch “geshamed” werden. Du bist selbst schon mal damit in Kontakt gekommen oder Bekannte in deinem Umkreis? Dann sollten bei dir die Alarmglocken läuten, denn jemanden aufgrund des Körpers zu beleidigen ist nicht in Ordnung. Wir alle sind individuell und einzigartig - und genau das sollten wir feiern statt zu shamen!

Warum gibt es Bodyshaming?

Wir haben bereits etwas angeteasert, warum es Bodyshaming eigentlich gibt.

Vorab erstmal ein erschreckender Fakt: ca. ein Viertel der in Deutschland lebenden Menschen wurde schon einmal Opfer von Bodyshaming. Wir von Taynie finden das ganz und gar nicht in Ordnung und unterstützen treu das Motto: Stop Bodyshaming!


Bestimmt bist du mit der medialen Verbreitung von Schönheitsidealen bereits in Kontakt gekommen. Wer kennt es nicht: du stöberst in einer Buchhandlung und plötzlich wandert dein Blick auf die verschiedenen Zeitschriften, die dich im Regal anlächeln. Doch eine drückende Stimmung macht sich direkt breit, wenn Überschriften erspäht werden, in denen verschiedene Diätmethoden mit hohem Gewichtsverlust versprochen werden und im Sommer mal wieder von der “perfekten Bikinifigur” die Rede ist. Da kann so ein entspanntes Bummeln in der Buchhandlung schnell zum Härtetest werden.


Doch nicht nur Zeitschriften preisen ein verzerrtes Schönheitsideal an, sondern auch soziale Netzwerke oder Fernsehsendungen. Dort wird einem den ganzen Tag über vor Augen gehalten, was in unserer Gesellschaft als schön betrachtet wird. Doch seien wir mal ehrlich: bleibt überhaupt noch etwas übrig, das gesellschaftlich nicht auseinandergenommen wird? Egal ob dünn, kurvig, klein oder groß - nichts ist perfekt genug und an allem wird etwas kritisiert.


Doch dieses Phänomen existiert nicht erst seit den Zeiten von Instagram und Co.. Vielmehr mischen Modekonzerne bei dem Thema schon lange mit. So gibt es beispielsweise Modeketten, die nur Einheitsgrößen verkaufen und damit Körperformen ausschließen, die nicht in dieses “ideale” Maß hineinpassen. 

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Wann beginnt Bodyshaming?

Du bist auf der Suche nach neuer Kleidung, schnappst dir knappe Sommerlooks und probierst sie im Laden an. Schnell stellst du mit Erschrecken fest, dass diese Kleidungsstücke deine “Problemzonen” in Szene setzen und du darin nicht wie Influencerin/Influencer XY aussiehst. Hier fängt Diskriminierung schon an: Du vermeidest den Griff nach bestimmten Kleidungsstücken, weil du der Meinung bist, dass sie deinem Body nicht schmeicheln oder deine “Problemzonen” unterstreichen. Das kann ein Modeerlebnis schnell zum Höllenritt machen. Es wäre doch viel einfacher, wenn wir das tragen würden, worauf wir auch wirklich Lust haben. Stattdessen werden wir mit Bodyshaming konfrontiert, weil wir im Leben gelernt haben, dass bestimmte Kleidungsstücke nur von ausgewählten Körperformen getragen werden dürfen.

Ganz groß mischt bei diesem Problem die Modeindustrie mit: gewisse Teile passen dann nur ausgewählten Körpertypen und Konfektionsgrößen bleiben dabei limitiert. Wir von Taynie finden, dass alle Körperformen willkommen sein sollten. Deswegen bieten wir auch ein breites Repertoire an Konfektionsgrößen an. Bei uns gibt es beispielsweise Periodenunterwäsche, wie unsere Taynie Deluxe Organic, die bei Größe XS startet und bis 11 XL erhältlich ist. Dieser Slip ist nicht nur durch seine Größenauswahl ein absoluter Bringer, sondern auch aufgrund seiner Saugfähigkeit von 2,5 Tampons oder einer Binde. Ein Eyecatcher ist zudem die sommerlich-verspielte Spitze, die besonders in den allmählich wärmer werdenden Tagen gute Laune verbreitet. 

Wen betrifft Bodyshaming?

Bodyshaming kann tatsächlich jede*n betreffen - auch unabhängig vom Geschlecht. Besonders junge Menschen werden in den sozialen Medien mit dieser Diskriminierung konfrontiert. Das geht mit der Folge einher, dass sie sich oft für ihr Aussehen schämen und große Unsicherheiten haben. Ganz schön erschreckend, dass bereits Kinder mit diesen Idealen konfrontiert werden, oder?


Bodyshaming wird vermutlich häufig mit Übergewicht in Verbindung gebracht, doch das muss es gar nicht. Tatsächlich können aber auch dünne Menschen davon betroffen sein. Es scheint so, als sei es unmöglich, in das heutige Schönheitsideal zu passen. Zu dick oder zu dünn - es passt den anderen Leuten einfach nie. Du erkennst also, dass Bodyshaming verschiedene Körperformen betreffen kann und dabei schnell eine Sache festgestellt werden kann: Alles Mögliche wird geshamed, jeder Körper wird kritisiert und kein Aussehen ist schön genug. Also warum existieren diese unerreichbaren Schönheitsideale überhaupt noch? Wir von Taynie finden, dass es längst an der Zeit ist, Bodyshaming in den Wind zu schießen und stattdessen den Fokus darauf zu legen, dass wir alle gut genug sind. 

Welche Arten von Bodyshaming gibt es?

Wusstest du schon, dass es sogar verschiedene Arten von Bodyshaming gibt? Schauen wir uns diese jetzt einmal zusammen an.


Fat Shaming


Vermutlich handelt es sich bei dieser Art von Bodyshaming um die bekannteste. Hierbei wird die Diskriminierung gegen Menschen angewendet, die (vermeintlich) übergewichtig sind. Übergewichtige Menschen sind einer starken Stigmatisierung ausgesetzt, die sich nicht nur auf soziale Medien beschränkt. Tatsächlich beeinträchtigt diese Diskriminierung sogar die Suche nach einem geeigneten Job, denn übergewichtige Menschen ziehen in Sachen Karriere häufig den Kürzeren. Zuschreibungen wie Faulheit führen dazu, dass ihre Einstellungschancen am Arbeitsmarkt rapide sinken.

Skinny Shaming

Ja, richtig gehört, es gibt tatsächlich auch das sogenannte Skinny Shaming. Vermutlich denken viele Menschen, dass sich das Shaming nur gegen vermeintlich übergewichtige Menschen richtet, doch der Schein trügt. Wie wir bereits erklärt haben, ist es eine unlösbare Aufgabe, dem Schönheitsideal dieser Gesellschaft gerecht zu werden. Somit werden auch Menschen diskriminiert, die “zu dünn” sind. Was dabei “zu dünn” eigentlich heißt, weiß natürlich niemand, denn diese Diskriminierungen gegen Körper werden wahllos gewählt und es scheint, als wäre es unmöglich diesen überhaupt zu entkommen.

Inneres und öffentliches Bodyshaming 


Aber es wird nicht nur zwischen Fat und Skinny Shaming unterschieden. Es gibt nämlich zusätzlich noch das innere und öffentliche Bodyshaming. Bei ersterem richtet sich die Diskriminierung gegen die eigene Person. Vielleicht hast du auch schon mal Momente erlebt, in denen du vor dem Spiegel standest und dein Aussehen nicht schön fandest. Dann war das ein ganz klarer Fall des inneren Bodyshamings. Hingegen handelt es sich bei der öffentlichen Variante darum, dass Menschen eine andere Person aufgrund ihres Aussehens beleidigen. Das passiert häufig auch im Rahmen von sozialen Medien. 

Was ist das Gegenteil von Bodyshaming?

Hast du schon mal etwas von Body Positivity gehört? Dabei handelt es sich um das Gegenteil von Bodyshaming. Bei der Body Positivity Bewegung handelt es sich um Menschen, die gezielt ihren Körper mit positiven Überschriften in den sozialen Medien teilen. Ihre Message ist es dabei anderen Menschen zu zeigen, dass alle Körper schön sind - egal ob dick oder dünn. Statt ihre Körper zu verstecken, werden sie in der Kamera präsentiert.


Body Positivity kommt langsam auch in der Modeindustrie an, indem beispielsweise Plus-Size-Models auf dem Laufsteg zu sehen sind und eine größere Auswahl an Konfektionsgrößen angeboten wird.


Doch es gibt auch Kritik an der Body Positivity Bewegung, denn das Selbstwertgefühl wird auch hier wieder am Körper festgemacht. Dabei sollten wir erkennen, dass wir viel mehr sind, als nur unser Körper. 

Wie reagiere ich auf Bodyshaming?

Fragst du dich, wie du auf solche Beleidigungen reagieren kannst? Da Bodyshaming schwerwiegende Folgen für das Leben Betroffener haben kann, beispielsweise Depressionen oder Ängste, ist es wichtig, einen richtigen Umgang damit zu lernen. Zunächst einmal können wir dir folgendes Motto mit auf den Weg geben: Nobody is perfect! Lebe dein Leben ohne unrealistische Schönheitsideale und versuche deine Energie dazu zu verwenden, um dein Selbstbewusstsein zu stärken. Halte dir vor Augen, dass du viel mehr als nur dein Aussehen bist und stolz auf dich selbst sein kannst. Die Suche nach Gleichgesinnten und der Kontakt und Austausch mit diesen können ebenfalls hilfreich sein.


Unsere Gesellschaft hat an allen Körperformen etwas zu meckern und anstatt dieser Einstellung zu folgen, sollten wir lieber das machen, was wir eigentlich möchten. Besonders jetzt im Sommer sollten wir viel lieber einer Abkühlung im See oder Freibad nachkommen, anstatt uns verrückt darüber zu machen, ob wir denn auch die perfekte Bikinifigur haben. Und weißt du was? Eine perfekte “Bikinifigur” hat bereits jeder Mensch. Alles, was du dafür benötigst, ist dein Körper und Badekleidung. Dabei ist es ganz egal, wie dein Körper aussieht. Denn jeder Mensch sollte den Sommer in vollen Zügen genießen.


By the way: Wusstest du schon, dass dich Taynie auch durch die Sommerzeit begleiten kann? Denn wie wir finden, sollte auch deine Periode kein Hindernis für deine Sommeraktivitäten darstellen. Dank unserer Taynie Beach Bikinihose kannst du deine Freundinnen und Freunde für einen entspannten Tag am Pool oder Strand begleiten, auch wenn du deine Periode hast. Dieser Periodenslip eignet sich nicht zum Schwimmen, da er sich dann mit Wasser vollsaugen würde. Jedoch kannst du unsere Beach zum Relaxen auf der Wiese oder dem Strandhandtuch tragen. Du willst dir den Sprung ins Wasser nicht durch deine Periode vermiesen lassen? Dann kannst du hier auf unsere waschbaren Stofftampons zurückgreifen. Genau wie herkömmliche Einweg-Tampons können unsere Stofftampons beim Schwimmen getragen werden. Ein weiterer Pluspunkt ist dabei, dass unsere Gamechanger wiederverwendbar sind, sodass sie Einweg-Tampons in Sachen Nachhaltigkeit weit voraus sind. Du bist kein Tampon-Typ? Dann haben wir noch ein weiteres Ass im Ärmel: Unser Taynie Period Cup! Ebenfalls ein treuer Begleiter beim Schwimmen. 

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