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Periode im Winter

Alle Jahre wieder hat der Winter Einfluss auf unseren Körper: Die Haut wird blasser und oftmals begleitet uns die Müdigkeit durch den ganzen Tag. Aber hast du schon gewusst, dass die kalte Jahreszeit auch einen Einfluss auf deinen Menstruationszyklus und damit auf deine Periode haben kann? Heute erklären wir dir, wie sich dein Zyklus im Winter verändern kann und wieso das so ist.

Zyklus und Jahreszeiten

Die einzelnen Phasen deines Menstruationszyklus kannst du dir wie die vier Jahreszeiten vorstellen. So wird jede Zyklusphase durch verschiedene Hormone bestimmt und eignet sich dabei für unterschiedliche Dinge, besser oder schlechter.
 

Die Follikelphase ähnelt dem Frühling, denn diese Phase steht für Wachstum: Zwischen der Menstruation und dem Eisprung wächst schließlich das Ei heran. Dieser Zeitraum steht außerdem für Kreativität und das Entwickeln neuer Pläne

Auf die Follikelphase folgt die Ovulationsphase. Die Phase ist durch den Eisprung gekennzeichnet und steht damit für Fruchtbarkeit und Energie, ähnlich dem Sommer
 

Die Lutealphase kannst du dir wie den inneren Herbst vorstellen. Für menstruierende Personen ist dies der Zeitpunkt, an dem das nicht befruchtete Ei wieder abgegeben wird. Dies ist auch oft die Phase, in der sich das Prämenstruelle Syndrom bemerkbar macht: Körperliche und seelische Beschwerden können hierbei auf der Tagesordnung stehen.


Die Menstruationsphase wäre in dem Fall der innere Winter. Dabei steht die Menstruation für einen Neuanfang und vermutlich hast du in dieser Phase deines Zyklus ein besonderes Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe. In dieser Zeit solltest du daher viel Wert darauf legen, dir selbst etwas Gutes zu tun. 

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Hat das Wetter Einfluss auf die Periode?

Wir haben dir bereits erklärt, dass die Phasen deines Zyklus den vier Jahreszeiten stark ähneln. Können das Wetter oder die Jahreszeiten denn auch einen Einfluss auf deinen Zyklus beziehungsweise deine Periode haben?


Tatsächlich konnte anhand einer Studie in der Zeitschrift „Gynecil Endocrinol“ belegt werden, dass das Sonnenlicht einen Einfluss auf den Einsprung und damit die Zykluslänge hat. Dabei wurden ein Jahr lang Daten gesammelt, die Auskunft über die Blutwerte des follikelstimulierenden Hormons (FSH), luteinisierenden Hormons (LH), Prolaktin sowie über die Größe des Eibläschens lieferten. Heraus kam, dass im Sommer mehr FSH ausgeschüttet wird als im Winter. Zusätzlich war das Eibläschen im Sommer wesentlich größer und die Abstände zwischen den Eisprüngen waren kürzer. Das bedeutet also, dass der Menstruationszyklus im Sommer meist kürzerist als im Winter.

Veränderter Zyklus im Winter

In der Winterzeit kommen wir morgens oft nicht aus dem Bett und fühlen uns generell schlapp und antriebslos. Dabei steigt zudem häufig die Lust auf Süßes oder ungesundes Essen - der sogenannte “Winterblues” macht sich breit. 
Doch woran liegt die Schlappheit in dieser Jahreszeit eigentlich? Der Lichtmangel gilt als Auslöser, denn hierdurch wird der Haushalt der Hormone Serotonin und Melatonin im Gehirn verändert. Dadurch, dass wir weniger Tageslicht haben, schüttet der Körper mehr Melatoninaus. Melatonin ist bekanntlich das “Schlafhormon”, denn es sorgt dafür, dass wir müde werden. Gleichzeitig nimmt die Produktion des “Glückshormons” Serotonin bei Lichtmangel ab.

Du kannst also feststellen, dass sich in der kalten Jahreszeit körperlich ein paar Dinge verändern - so womöglich auch deine Zykluslänge und deine Periode. Wie die oben genannte Studie belegt, ist der Zyklus im Sommer meist kürzer als im Winter. Es kann auch vorkommen, dass sich die Menstruation aufgrund des geringen Sonnenlichts verschiebt. Sollte sich deine Blutung also in den Wintermonaten mal verspäten, könnte das Klima der Grund dafür sein. Doch das war noch nicht alles: Die Periode kann auch deutlich längeranhalten als in den Sommermonaten. Generell konnte die Studie auch belegen, dass die Blutung von Menstruierenden aus wärmeren Regionen kürzer ausfällt als die von Menstruierenden, die in kälteren Ländern leben. 

Periode im Winter: Menstruelle Beschwerden

Vielleicht hast du während oder vor deiner Periode mit verschiedenen Beschwerden zu kämpfen. Diese können individuell unterschiedlich sein und reichen von Rücken- und Unterleibsschmerzen bis hin zu Stimmungsschwankungen oder Migräne. Weitere Informationen zu zyklusbedingter Migräne haben wir dir auch in unserem Blogbeitrag dazu zusammengefasst. 

Auch die prämenstruellen und menstruellen Beschwerden können sich zur Winterzeit hin verändern. Hier müssen wir dich leider enttäuschen, denn anstatt sich zu verbessern, könnten sie in dieser Zeit stärkersein. Das liegt häufig daran, dass sich der Lifestyle zum Jahresende hin verändert: Es wird tendenziell mehr Zeit drinnen verbracht, sich weniger bewegt und mehr gegessen. Falls du es nämlich noch nicht wusstest: Bewegung kann dafür sorgen, deine PMS-Beschwerden zu lindern. Welche Tipps dir außerdem noch dabei helfen können, besser durch die Periode zu kommen, erfährst du in unserem Blogbeitrag

Doch von welchen Beschwerden sprechen wir, wenn wir sagen, dass sie dann stärker ausfallen können? Zum einen kann deine Periode dann stärker und auch länger sein. Damit können dann häufig Unterleibsschmerzen einhergehen. Solltest du während deiner Periode meist mit Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen oder Müdigkeit zu kämpfen haben, könnten sich auch diese Symptome in der kalten Jahreszeit verschlechtern.

Tipps für deine Periode im Winter

Deine periodenbedingten Beschwerden könnten sich in der kalten Jahreszeit zwar verstärken, jedoch gibt es etwas, das du dagegen tun kannst. Wir wollen dir daher nun ein paar Tipps mit auf den Weg geben, mit denen du entspannter durch deine Periode kommst. 

Um menstruelle Beschwerden vorzubeugen, ist es generell wichtig, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährungzu achten. Zu viel Zucker und auch Koffein können schließlich negative Auswirkungen auf deine Menstruationhaben. Wie sich Koffein auf deinen Zyklus auswirken kann, erfährst du auch in unserem Blogbeitrag. Daneben ist Stress ein wichtiger Faktor, wenn es um PMS und periodenbedingte Beschwerden geht. Falls du es noch nicht wusstest: Stress kann dafür sorgen, dass sich dein Menstruationszyklus verschiebt. Weitere Informationen dazu findest du hier. Nimm dir also auch mal etwas Zeit für dich und baue gezielt Entspannung in deinen Tag ein.


Vielleicht kommt dir das Szenario bekannt vor, dass du während deiner Periode von Krämpfen im Unterleib geplagt wirst, die einfach nicht nachlassen wollen. In diesem Fall empfehlen wir Wärme, denn diese wirkt entkrampfend und schmerzlindernd. Unser Taynie Wärmegürtel kann dir helfen, den Unterleibsschmerzen den Rücken zu kehren: Dank des Klettverschlusses bleibt die Wärme der integrierten Wärmflasche dort, wo du sie benötigst. Auch bei Rückenschmerzen ist unser Wärmegürtel ein wahrer Helfer in der Not.


Hast du schon gewusst, dass auch das verwendete Periodenprodukt Einfluss auf deine Unterleibsschmerzen haben kann? Periodenprodukte, die eingeführt werden (z.B. Tampons), können Krämpfe im Unterleib noch verstärken. Wir empfehlen dir daher die Verwendung unserer Periodenunterwäsche oderwaschbaren Binden. Gehörst du zu den Personen, die eine stärkere Blutung haben? Dann sind unsere Ultra Produkte perfekt für dich, damit im Alltag nichts daneben geht. Unsere Produkte gibt es also in verschiedenen Saugstärken, sodass du sowohl bei einer leichten als auch bei einer mittleren oder starken Periode fündig wirst.

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