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Wochenbett? Noch nie davon gehört …

Die Geburt ist geschafft, die Freude ist groß. Es ist endlich soweit, die Zeit mit dem neuen Schützling in vollen Zügen zu genießen. Wenn da nicht das Wochenbett wäre …

Was ist das Wochenbett?

Das Wochenbett bezeichnet die Zeit nach der Geburt und umfasst nach individuellen Gegebenheiten vier bis sechs Wochen.

Die Schwangerschaft und vor allem die Geburt sind eine große Herausforderung für den Körper. Hormonelle und körperliche Veränderungen durch die Geburt müssen wieder zurück gedreht werden. Und das geht nicht von heute auf morgen. Der Körper beginnt im Anschluss an die Geburt damit, die Rückbildung der Gebärmutter einzuleiten. Dieser Prozess kann sich über mehrere Wochen bis Monate hinziehen und einige Begleiterscheinungen mit sich bringen.

Was bedeutet das?

Nachwehen, Muskelkontraktionen, Stimmungsschwankungen, hormonelle Veränderungen und Wochenfluss sind möglich.

Im Einzelnen bedeutet das, dass weniger Östrogen und weniger Progesteron gebildet werden, wodurch die Muskelsubstanz der Gebärmutter abgebaut wird. Weiterhin steigt der Prolaktinspiegel an, wodurch der Milchfluss angeregt wird. Dadurch bleibt bei den meisten Frauen der Eisprung innerhalb der ersten sechs Wochen nach der Geburt aus. Durch das Stillen steigt der Oxytocin-Spiegel, was ebenfalls den Milchfluss und die Rückbildung der Gebärmutter zu ihrer normalen Größe vorantreibt. Es können wenige Tage nach der Geburt auch noch Nachwehen auftreten, die durch Muskelkontraktionen bewirken, dass sich die Gebärmutter wieder zusammenzieht und zu ihrer normalen Größe zurückkehrt.
Last but not least ist da noch der Wochenfluss.

Was ist der Wochenfluss?
Der Wochenfluss ist Teil der Rückbildung nach der Geburt. Er bezeichnet das Wundsekret bestehend aus Plazentagewebe, Blut und Schleim, welches nach der Geburt langsam ausgeschieden wird. Dabei nimmt der Wochenfluss in den ersten Wochen nach der Geburt einen farblichen Verlauf von hellrot über braun bis zu einer gelblichen Farbe an und ebbt schließlich gegen Ende des Wochenbetts mit einer weißlichen Farbe ab. Nicht selten wird der Wochenfluss anfangs mit der Menstruation verwechselt.
Bei einem Kaiserschnitt kommt es übrigens auch zu einen Wochenfluss, da sich auch hierbei der Körper zurückbilden muss.
Hygiene während des Wochenbetts

Während des Wochenbetts ist vermehrt auf Hygiene zu achten, da es schnell zu Infektionen kommen kann. Die Schleimhäute und die Gebärmutter sind durch die Geburt gereizt und teilweise wund. Bei vielen Geburten kommt es zu einem Dammschnitt, der als Wunde ebenfalls Zeit zum heilen benötigt. Dem Körper sollte vor allem Zeit für die Rückbildung und Heilung gegeben werden.
Es sollte auf Vollbäder und Schwimmen verzichtet werden,da dies sonst Infektionen begünstigen könnte. Weiterhin sollte auf eine sanfte Reinigung ohne die Verwendung von aggressive Seifen oder Lotionen geachtet werden. Die schonenste Reinigung wird mit lauwarmen klaren Wasser und Luft-Trocknen erzielt. Falls ein Handtuch zum Abtrocknen verwendet werden möchte, dann ist darauf zu achten, dass es sich um ein frisches und sauberes Handtuch handelt. Auf bereits verwendeten Handtüchern können sich oft Bakterien oder Pilze ablagern und Infektionen begünstigen.

Unterstützung des Wochenfluss
Das Einführen von Fremdkörpern wie Tampons oder einer Menstruationstasse während des Wochenfluss können als sehr unangenehm empfunden werden und ist nicht empfehlenswert. Stattdessen sollte der Körper in seinem Rückbildungsprozess unterstützt werden.
Periodenunterwäsche bietet für das Wochenbett und somit den Wochenfluss die ideale Unterstützung. Die Gebärmutter und die Schleimhäute können sich in Ruhe zurückbilden und der Körper wird in seinem natürlichen Fluss unterstützt.
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Quellen:

https://www.gesundheit.gv.at/leben/eltern/baby/wochenbett

 

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