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Wenn ein stechender Schmerz und ein unangenehmes Ziehen im Unterleib auftreten, dann wissen wir, dass es mal wieder an der Zeit für Unterleibsschmerzen ist. Darauf lässt sich nun wirklich getrost verzichten. Unterleibsschmerzen können besonders dann zur Qual werden, wenn du an einen Stuhl gebunden bist und dich konzentrieren musst, wie beispielsweise auf der Arbeit oder in der Schule. Dabei sehnst du dich vermutlich eher nach zwei Dingen: Entspannung auf der Couch und wohltuende Wärme auf deinem Bauch. Tauchen wir heute einmal etwas tiefer in die Welt der Unterleibsschmerzen ein. Dabei schauen wir uns nicht nur periodenbedingte oder gynäkologische Unterleibsschmerzen an, sondern zusätzlich auch weitere Ursachen für Unterleibsschmerzen.
Die erste Periode macht sich im Laufe der Pubertät bemerkbar und verschwindet dann mit den Wechseljahren wieder. Das Stichwort hierbei lautet: Menopause. Jede dritte menstruierende Person fühlt sich während der Wechseljahre nicht anders als davor. Es gibt jedoch auch Personen, die innerhalb dieser Zeit mit vielen verschiedenen Symptomen zu kämpfen haben, die ein ganz schönes Durcheinander im Körper anrichten. Das können beispielsweise Hitzewallungen, Schwindel oder Schlafstörungen sein. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles, was du über die Wechseljahre und die Menopause wissen solltest; von der Definition, über den Beginn, bis hin zu den ersten Anzeichen und Symptomen.
Vielleicht ist dir schon mal aufgefallen, dass sich die Farbe deines Menstruationsblutes - vielleicht sogar täglich - verändert. So kann es vorkommen, dass je nach Zyklus, Tag oder Stärke deiner Periode jede Farbe der roten Farbpalette einmal abgedeckt wird. Aber wir können Entwarnung geben: In der Regel ist das erstmal kein Grund zur Sorge und die Variation der Farbe deines Menstruationsblutes ist etwas absolut Normales. Warum sich die Farbe deiner Regelblutung verändert und was dir die Farbe des Periodenblutes verrät, erfährst du in diesem Blogbeitrag.
Der häufige Gang zum Kühlschrank, ständiger Appetit, Lust auf Schlemmereien – kennst du das auch? Während der Periode scheinen wir nicht nur unentschlossen, sondern kämpfen mit Heißhungerattacken, Wassereinlagerungen und Hautunreinheiten. Als wäre das nicht schon genug, würden wir uns mit Unterleibsschmerzen und Unwohlsein am liebsten mit einer Wärmflasche auf dem Sofa verkriechen. Was viele nicht wissen: Die Ernährung kann einen großen Einfluss auf deinen Zyklus und deine Periode haben - ja, auch auf die Begleitsymptome. Worauf du ernährungstechnisch achten solltest und welche Lebensmittel dir während deiner Periode guttun können, erfährst du in diesem Blogbeitrag.
Eine Periode kommt selten allein. Zumindest bei den meisten. Kopf- und Unterleibsschmerzen kündigen sich vor allem zu Beginn der Periode an. Wenn der körperliche Schmerz erst einmal da ist, ist es schwer, diesen beiseite zu schieben. Dadurch verkrampfen wir uns noch mehr und die Beschwerden fühlen sich noch intensiver an. Wir können den Schmerz zwar nicht wegzaubern, aber wir können unsere Aufmerksamkeit auf etwas Anderes lenken und vor allem können wir atmen! Gegen den Schmerz atmen! Du hast richtig gehört. Gezielte Atemübungen können aktiv Einfluss auf körperliche Beschwerden und vor allem auf Regelschmerzen haben. Eine ruhige und bewusste Atmung hilft, Ruhe in Körper und Geist zu bringen. So können Regelschmerzen gemildert werden.

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